Ein Jahr ist es jetzt her, da fand ich in der Unibuchhandlung Wilhelm Buschs berühmtes Werk Max und Moritz – allerdings auf Mittelhochdeutsch. Natürlich musste ich es haben.

Zu Hause begann ich sofort, darin zu lesen. Auf Mittelhochdeutsch klangen die Geschichten der frechen Jungs gleich noch einmal so lustig. Daran wollte ich euch teilhaben lassen. Glücklicherweise erteilte mir der Reclam-Verlag die Erlaubnis, euch ein Kapitel aus dem Buch vorzulesen. Bis heute hat es gedauert, aber hier (bitte klicken) ist er endlich, mein erster akustischer Blogbeitrag 🙂

Die Nachdichtung stammt von Rien van den Broek und falls ihr mitlesen wollt, findet ihr die ersten 2,5 Kapitel hier.

Ich bin kein geborener Erzähler, aber ich wollte euch unbedingt daran teilhaben lassen. Entschuldigt also bitte meinen stümperhaften Vortrag, aber ich war ungeheuer aufgeregt und auf (zumindest einigermaßen) korrekte Aussprache bedacht.
Außerdem verfüge ich über keine professionelle Aufnahmeausstattung, also entschuldigt bitte auch die miese Qualität.
Ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß an dem Kapitel, ich jedenfalls hatte ihn 🙂

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