Obwohl die Frankfurter Buchmesse bereits 9.00 Uhr öffnet und erst 18.30 Uhr schließt – also 1,5 Stunden länger geöffnet hat als die Leipziger Buchmesse – ging der Tag viel zu schnell vorbei.

Natürlich konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen vor lauter Aufregung und habe heute Morgen sehnsüchtig auf das Klingeln des Weckers gewartet. Trotz des Bahnstreikes stand ich Punkt um 9.00 Uhr am Stand – und plötzlich war es um 12.00 und ich hatte noch nichts anderes als unsere 4 m² gesehen, dafür aber einige Gespräche mit interessanten bis hin zu merkwürdigen Menschen geführt.

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Sobald ich Freizeit hatte, warf ich, wie angekündigt, meine Pläne über den Haufen und stromerte durch die Gänge und Stände von Halle 4.0 und 3.1. Mein erster Weg führte mich zum Stand von Droemer Knaur, der mir immer schon der liebste war und neu gestaltet wurde. Ich finde die gewaltige Wand aus Büchern jedes Mal aufs Neue beeindruckend. Unterwegs traf ich auf Brösel, die gerade eine Pause einlegte und gemeinsam gingen wir in „meine“ Halle zurück.

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Mein 2. Rundgang führte mich zum Magellan Verlag. Zwar verpasste ich die Quietschwal-Öffnungszeiten, dafür kam ich den Genuss eines Shanty-Chores. Danach schaute ich bei Egmont Ehapa vorbei, um einen verliebten Blick in die Dagobert Duck-Biografie von Don Rosa zu werfen und meine Vorfreude auf Samstag noch mehr zu steigern.

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Meinen Tagesabschluss bildeten 2 Gespräche, das eine mit einer Linguistik-Studentin und Mitarbeiterin beim Finnland-Pavillon, das andere mit einer Mitarbeiterin vom benachbarten Stand über Wacken, das WGT und Karneval. Auch wenn ich mich innerlich von meinen Finnlandisierungs-Lektionen verabschiedet habe, hoffe ich, es morgen endlich in den Finnland-Pavillon zu schaffen.

Ich nehme an, heute Nacht werde ich besser schlafen! 🙂

Viele Grüße
Mandy

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